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Warum ist regelmäßige Matratzenreinigung erforderlich?

Wir verbringen normalerweise 6 - 8 Stunden pro Tag im Bett.
Wir schlafen allerdings nicht alleine. Viele Mitbewohner bevölkern die Matratzen.
Während dieser wohlverdienten Ruhezeit produzieren wir jede Menge Nahrung für sie.
Matratzen kann man nicht waschen.
Durch die lange Verwendbarkeit sammelt sich sehr viel Schmutz an.
Besonders der Milbenkot kann massive Beschwerden hervorrufen.



Wussten Sie schon ....
dass die Matratze der wohl schmutzigste Teil im Haushalt ist?

Sie duschen, putzen Ihre Zähne, wechseln die Wäsche und staubsaugen aber schlafen ein Drittelalt Ihres Lebens auf schmutzigen Matratzen!
Die Matratze ist unbestritten der schmutzigste Gegenstand, mit dem Sie ca. 1/3 Ihres Lebens hautnahen Kontakt haben.
Sogar nur eine 1 Jahr alte Matratze ist ein Biotop für Hausstaubmilben, Bakterien, Viren, Pilzsporen. Diese finden in Ihrer Matratze ideale Lebens- und Vermehrungsbedingungen.
Die Hausstaubmilbe stellt heutzutage den zweithäufigsten Allergieauslöser (ca. 25 % aller Allergien) dar.
Im Gegensatz zu Pollen sind Hausstaubmilben das ganze Jahr hindurch in unserer Umgebung vorhanden.
Eine Allergie gegen Hausstaubmilben wird deshalb auch als Ganzjahresallergie bezeichnet.

Wie war das früher?

Über Jahrhunderte wurden Strohsäcke benutzt. Stroh und Heu wurden mehrmals im Jahr ausgetauscht und der Sack gewaschen. Die Schlafräume waren kalt und gut gelüftet.
Abgelöst wurden die Strohsäcke durch 3-teilige Matratzen.
Diese konnten leicht zum Klopfen ins Freie geschafft werden, wo sie Luft und Sonne ausgesetzt wurden. Damit war ein Mindestmaß an Hygiene erreicht.



Und Heute?

Matratzen gibt es heute in einer sehr guten Qualität, mit bestem Schlafkomfort.
Dies hat aber auch zur Folge, dass Matratzen sehr lange genutzt werden, 10-20 Jahre und länger.
Weil unhandlich und schwer, verbleiben sie oft ein Matratzenleben lang im Bett, zugedeckt und kaum gelüftet.



Die Folgen

Die oft massenhaft auftretenden Hausstaubmilben produzieren den allergenhaltigen Milbenkot.
Dieser wird, vermischt mit Staub, bei jeder Bewegung aufgewirbelt, gelangt in Mund, Nase, Augen und legt sich auf die Haut.
Dies ist u.a. die Ursache der gefürchteten Hausstauballergie mit Juckreiz, Schleimhautentzündungen, Bronchitis usw.



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