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Durch unsere jetzigen Lebensgewohnheiten (beheizte Schlafräume, zuwenig Lüftung aus Zeitmangel, höhere Luftfeuchtigkeit, Nacktschlaf, etc.) und langlebige, hochqualifizierte Matratzen, werden unsere Schlafunterlagen immer mehr belastet.
Dadurch können im Schlaf ernstzunehmende Gesundheitsprobleme entstehen.



In unseren Matratzen befinden sich:

Schimmel: Kommt sehr häufig vor. Kaum sichtbar. Entsteht durch Feuchtigkeit und unzureichende    
                       Belüftung. Dieser kann Auslöser von Allergien sein.
Viren: Diese Gruppe von Mikroorganismen sind ausnahmslos Krankheitserreger, unter anderem für
                       fieberhafte Infekte mit verschiedenen Symtomen. Manche Virusarten sind in der letzten
                       Jahren wesentlich aggressiver geworden.
Bakterien: Bakterien sind Kleinstlebewesen, die teilweise als Bazillen bezeichnet werden und in dieser
                       Form Verursacher von Krankheiten und teils sogar gegen Antibiotika resistent sind.
Staub: Bis zu 200 g in einer einzigen Matratze. Ein Gemisch aus organischen und anorganischen Partikeln.
Hausstaubmilbe: milbe  Die, wohl gefährlichste Mitbewohnerin in unserer Schlafstätte!!!
                      Sie sind winzig klein (mit freiem Auge nicht sichtbar), lieben es feucht, warm und dunkel.
                      Ihre Ernährung besteht fast ausschließlich aus Hautschuppen und sie vermehren sich rasant.
                      So kommt es vor, dass sich in einer Matratze bis zu einer Million solcher Tierchen leben
                      können, die eine dementsprechende Menge an allergieauslösenden Ausscheidungen produzieren
                      Milbenkot: Jede einzelne Milbe scheidet innerhalb eines Lebenszyklus etwa das 200-fache des
                      eigenen Körpergewichts an Kot aus. Diese Ausscheidung enthält Guanin, welches lebenslange
                      Allergien auslösen kann. Symptome dafür sind Juckreiz, Niesattacken, verstopfte Nasen,
                      Augenrötungen, Hautausschläge, Atemnot und Asthma-Anfälle.
                      Für die Ernährung dieser unerwünschten "Gäste" sorgen wir selbst, durch....
                      Hautschuppen: Wir verlieren bis zu 1,5 g pro Nacht (im Jahr über ein halbes Kilo), und diese
                      bleiben zum Teil in der Matratze, werden von Bakterien befallen und verursachen den
                      typischen, unangenehmen, muffigen Schlafzimmergeruch. Außerdem ist das eine   
                     
hervorragende Nahrung für die Milben.
                      Schweiß: Durch natürliches Schwitzen verliert jeder Mensch bis zu 1,5 l pro Nacht. Die
                      Feuchtigkeit des Schweißes sowie im Schweiß enthaltene Salze und Eiweiße dringen zum
                      Teil in die Matratze ein, verbleiben dort und sorgen für "milbenfreundliches Klima".
Luftzirkulation: Diese gehört zu den wesentlichen funktionellen Eigenschaften einer Matratze. Die
                      Luftzirkulation bei Bewegung einer Matratze ist vergleichbar mit einem Schwamm, welcher
                      Wasser aufnehmen und bei Druck wieder abgeben kann. Bei Bewegung der Matratze kann
                      also vorhandener Staub mit der Luft austreten und in die Raumluft gelangen.
                      Bedenken Sie! - Der Staub aus der Matratze, der unter anderem Milbenkot, Viren, Bakterien
                      und Schimmelsporen enthält, wird bei jeder Bewegung aufgewirbelt, gelangt in Mund, Nase,
                      Augen, Ohren und legt sich auf die Haut. Dies ist u.a. die Ursache der Hausstauballergie.
                      
Allergien können in jedem Alter akut werden! - Wer erst einmal eine Energie hat, wird sie in der Regel sein Leben nicht mehr los! - Jeder erneute Kontakt mit dem Allergen wird dann auch Beschwerden verursachen!
Wir haben die Lösung für dieses Problem ...


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